Der Mensch hinter der Praxis
Vertrauen entsteht zwischen Menschen. Deshalb möchte ich Ihnen zeigen, mit wem Sie es zu tun haben – fachlich und persönlich.

Menschen und ihre Geschichten haben mich schon immer interessiert.
Mich fasziniert, wie unterschiedlich Menschen auf ähnliche Situationen reagieren und wie sehr Erfahrungen unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen. Ich glaube nicht an Patentrezepte. Ich glaube an Menschen – an ihre Fähigkeit zu wachsen, sich weiterzuentwickeln und auch in schwierigen Zeiten neue Wege zu finden.
Ich bin überzeugt, dass in jeder Krise auch eine Chance steckt. Oft sind es gerade herausfordernde Lebensphasen oder Konflikte, die uns einladen, innezuhalten, Gewohntes zu hinterfragen und neue Möglichkeiten zu entdecken.
Veränderung beginnt für mich dort, wo Menschen sich verstanden fühlen. Deshalb begegne ich jedem Menschen mit Respekt, Wertschätzung und einer ehrlichen Neugier auf seine Geschichte. Ich sehe nicht nur das Problem, sondern vor allem die Ressourcen, die bereits vorhanden sind.
Erziehungsfragen begleiten mich seit über zwanzig Jahren — beruflich und privat.
Ich bin Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Supervisorin und Mutter von zwei erwachsenen Söhnen. Ich weiß also aus eigener Erfahrung: Es gibt keine perfekten Eltern, und die schwierigen Phasen gehören dazu. Was es gibt, sind Wege hindurch — und die sehen für jede Familie anders aus.
Meine berufliche Laufbahn begann in der öffentlichen Jugendhilfe. Dort habe ich viele Jahre Familien, Eltern, Kinder und Pflegefamilien beraten und begleitet: in Erziehungsfragen, in Krisen, bei Trennung und Scheidung, im Kinderschutz. Ich glaube nicht an Patentrezepte. Ich glaube an Menschen und ihre Fähigkeit, auch in schwierigen Zeiten neue Wege zu finden.
Deshalb frage ich nicht „Wer macht hier etwas falsch?", sondern „Was braucht Ihre Familie, damit Entwicklung wieder möglich wird?" Mein Ziel ist Hilfe zur Selbsthilfe: dass Sie nach unserer Zusammenarbeit sicherer, gelassener und wieder in Verbindung mit Ihrem Kind durch den Alltag gehen.
Konflikte entstehen selten isoliert — sie entstehen in Beziehungen.
Das ist die zentrale Erkenntnis aus über zwanzig Jahren Berufserfahrung, und sie prägt meine Arbeit mit Paaren bis heute. In der öffentlichen Jugendhilfe habe ich viele Jahre Trennungs- und Scheidungsberatung geleistet und Eltern in hochstrittigen Situationen begleitet.
Meine Haltung dabei ist allparteilich: Ich bin für Sie beide da, nicht für eine Seite. Und ich habe immer im Blick, was Ihre Entscheidungen für Ihre Kinder bedeuten — aus vielen Jahren Arbeit mit Trennungsfamilien weiß ich, worauf es dabei ankommt.
Ich arbeite systemisch und lösungsorientiert: Wir drehen keine Schleifen in der Vergangenheit, sondern klären, wo Sie stehen und wie eine gute Elternschaft auch dann gelingt, wenn die Paarbeziehung endet.
Ich weiß, wie anspruchsvoll Führung ist — nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus zwölf Jahren eigener Leitungserfahrung.
Als Leitung der Hilfen zur Erziehung war ich verantwortlich für Teams mit bis zu 32 Mitarbeitenden aus fünf Fachbereichen. Ich kenne die Realität hinter den Organigrammen: Zielkonflikte, schwierige Personalgespräche, Teams unter Dauerlast — und die Frage, wie man dabei selbst handlungsfähig bleibt.
Meine Schwerpunkte in dieser Zeit waren Qualitätsstandards, Prozessoptimierung und Konzeptentwicklung, ergänzt durch eine Weiterbildung im ASD-Management: Personalführung, Mitarbeiterbindung, Personalgewinnung, Führungsstile, Führung auf Distanz.
Als Systemische Supervisorin schaue ich nicht auf Einzelne, sondern auf das System. Meine Leitfrage ist nicht „Wer ist schuld?", sondern „Was braucht dieses System, damit Entwicklung möglich wird?" — damit Sie nicht nur Symptome verwalten, sondern Ursachen verändern.
Ich kenne Ihre Arbeit, weil sie über zwanzig Jahre lang meine war.
Meine Laufbahn begann in der öffentlichen Jugendhilfe — Jugendhilfe im Strafverfahren, Allgemeiner Sozialdienst, Pflegekinderdienst — mit den Arbeitsfeldern Kinderschutz, Hilfeplanung, sozialpädagogische Diagnostik sowie Trennungs- und Scheidungsberatung. Später habe ich zwölf Jahre die Hilfen zur Erziehung geleitet, mit Verantwortung für Teams bis 32 Mitarbeitende.
Als Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Supervisorin und Verfahrensbeiständin gemäß § 158 FamFG bringe ich in Ihre Fälle das mit, was in kritischen Konstellationen zählt: fundiertes Fachwissen in Entwicklungspsychologie, Krisenmanagement und Gesprächsführung — und eine allparteiliche, unabhängige Haltung.
In der Fallsupervision arbeite ich systemisch: Nicht die Frage nach dem Fehler steht im Mittelpunkt, sondern „Was braucht dieses Familiensystem — und was braucht Ihr Team, um handlungsfähig zu bleiben?"
„Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe." — Pippi Langstrumpf
Dieses Zitat begleitet mich seit vielen Jahren. Es erinnert mich daran, dass Entwicklung dort beginnt, wo wir den Mut haben, neue Wege zu gehen, Unsicherheiten auszuhalten und neue Perspektiven zuzulassen. Genau an diesem Punkt stehen viele Menschen, die zu mir kommen.
Menschen und ihre Geschichten haben mich schon immer interessiert: wie unterschiedlich wir auf ähnliche Situationen reagieren, wie sehr unsere Prägungen unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen. Ich glaube nicht an Patentrezepte. Ich glaube an Menschen, an ihre Fähigkeit zu wachsen und auch in schwierigen Zeiten neue Wege zu finden.
Veränderung beginnt für mich dort, wo Menschen sich verstanden fühlen. Mein Ziel ist nicht, dass Sie mich lange brauchen — sondern dass Sie sich selbst wieder trauen.
„Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“
Pippi LangstrumpfDieses Zitat begleitet mich seit vielen Jahren.Auch mein eigenes Leben verlief selten geradlinig.
Ich bin Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Supervisorin, Verfahrensbeiständin gem. § 158 FamFG und Mutter von zwei erwachsenen Söhnen.
Beruflich wie privat durfte ich erfahren, dass das Leben selten geradlinig verläuft. Unterschiedliche Rollen, Verantwortung und Veränderungen gehören zu unserem Alltag. Gerade diese Erfahrungen haben mich gelehrt, wie wichtig Vertrauen, Gelassenheit und die Bereitschaft sind, den eigenen Blickwinkel immer wieder zu erweitern.
Diese Neugier auf Menschen und ihre Geschichten begleitet mich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich. Ich begegne Menschen mit Offenheit und Respekt und bin überzeugt, dass jede Begegnung die Chance bietet, sich selbst und andere besser zu verstehen.
Ich begleite Menschen mit einer offenen, empathischen, allparteilichen und wertschätzenden Haltung. Mir ist wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem alles Platz haben darf – Fragen, Zweifel, Konflikte, aber auch Stärken, Wünsche und neue Ideen.
Ich bin davon überzeugt, dass echte Veränderung dort beginnt, wo Menschen sich gesehen, verstanden und ernst genommen fühlen. Genau diesen Raum möchte ich Ihnen bieten.
„Jeder Mensch trägt bereits vieles in sich, was er für Veränderung und Entwicklung braucht. Manchmal genügt ein neuer Blickwinkel, ein wertschätzendes Gegenüber oder der Mut, den ersten Schritt zu gehen.“
Sandra SchwittayDiplom-Sozialpädagogin · Systemische Supervisorin · Verfahrensbeiständin § 158 FamFG · Mutter von zwei erwachsenen SöhnenVier Stationen, ein roter Faden.
Start in der öffentlichen Jugendhilfe
Meine berufliche Laufbahn begann in der öffentlichen Jugendhilfe. Zunächst arbeitete ich in der Jugendhilfe im Strafverfahren, im Allgemeinen Sozialdienst und im Pflegekinderdienst.
Beratung in herausfordernden Lebenssituationen
Dort beriet und begleitete ich Familien, Eltern, Kinder und Pflegefamilien in oft herausfordernden Lebenssituationen. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem die allgemeine soziale Beratung, Trennungs- und Scheidungsberatung, Erziehungsberatung, Kinderschutz, Hilfeplanung, sozialpädagogische Diagnostik sowie die Beratung und Begleitung von Pflegefamilien.
Zwölf Jahre Leitung der Hilfen zur Erziehung
Mit der Zeit führte mich mein beruflicher Weg zunehmend in die Leitung. Zwölf Jahre war ich als Leitung der Hilfen zur Erziehung tätig und verantwortlich für Teams mit bis zu 32 Mitarbeitenden aus den Bereichen Allgemeiner Sozialdienst, Pflegekinderdienst, Jugendhilfe im Strafverfahren, Eingliederungshilfe und Erziehungsberatung.
Qualitätsentwicklung & ASD-Management
Neben der Führung von Mitarbeitenden lagen meine Schwerpunkte in der Entwicklung von Qualitätsstandards, der Optimierung von Arbeitsprozessen sowie der konzeptionellen Weiterentwicklung der Organisation. Im Rahmen einer Weiterbildung im ASD-Management vertiefte ich mein Wissen in den Bereichen Personalführung, Mitarbeiterbindung, Personalgewinnung, Führungsstile und Führung auf Distanz.
„Konflikte entstehen selten isoliert. Sie entwickeln sich innerhalb von Beziehungen, Familien, Teams oder Organisationen.“
Sandra SchwittayMehr als zwei Jahrzehnte, die man einer Beratung anmerkt.
Ich kenne die Dynamiken in Familiensystemen ebenso wie die Herausforderungen in Unternehmen und Verwaltungen. Ich weiß, wie anspruchsvoll Führung sein kann, wie belastend Konflikte im Team werden können und welche Auswirkungen ungelöste Spannungen auf Menschen und Organisationen haben.
Gerade heute, in Zeiten des Fachkräftemangels, können es sich Unternehmen kaum leisten, engagierte Mitarbeitende aufgrund schwieriger Teamstrukturen oder fehlender Kommunikation zu verlieren. Supervision eröffnet die Möglichkeit, Zusammenarbeit bewusst zu gestalten, Konflikte frühzeitig zu bearbeiten und die Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken.
Meine Erfahrung verbindet fundiertes Fachwissen in Entwicklungspsychologie, Erziehungskompetenz, Krisenmanagement und Gesprächsführung mit einem systemischen Blick auf Menschen und Organisationen.
Systemisch. Ressourcenorientiert. Lösungsorientiert.
Das bedeutet für mich, den Menschen immer im Zusammenhang seines Lebens- oder Arbeitsumfeldes zu betrachten. Nicht die Frage „Wer ist schuld?“ steht im Mittelpunkt, sondern „Was braucht dieses System, damit Entwicklung möglich wird?“
- Aufmerksames Zuhören – ich höre aufmerksam zu, stelle Fragen, die neue Sichtweisen eröffnen, und begleite Menschen dabei, ihre eigenen Antworten zu finden.
- Empathisch, wertschätzend & allparteilich – dabei begegne ich jedem Menschen empathisch, wertschätzend und allparteilich.
- Hilfe zur Selbsthilfe – mein Ziel ist Hilfe zur Selbsthilfe. Nachhaltige Veränderungen entstehen dann, wenn Menschen ihre eigenen Fähigkeiten wiederentdecken und mit Vertrauen ihre nächsten Schritte gehen.

Unterschiedliche Menschen, ein gemeinsamer Anspruch.
Ich begleite Menschen in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitskontexten – immer mit dem Ziel, Klarheit zu schaffen, Handlungsmöglichkeiten zu erweitern und persönliche Entwicklung zu fördern. Ich arbeite mit:
- Führungskräften
- Teams
- Einzelpersonen
- Familien
- Eltern
- Paaren
- Pflegeeltern
- Kindern in familiengerichtlichen Verfahren – als Verfahrensbeiständin nach § 158 FamFG
Ob berufliche Herausforderungen, Konflikte im Team, Veränderungen, private Krisen oder Fragen rund um Erziehung und Familie – ich unterstütze Sie dabei, neue Perspektiven zu entwickeln und Lösungen zu finden, die zu Ihnen und Ihrer Situation passen. Ich freue mich darauf, Sie ein Stück auf Ihrem Weg begleiten zu dürfen.
Worauf meine Arbeit aufbaut
Sozialpädagogik / Soziale Arbeit
Fundierte fachliche Grundlage für die Arbeit in der Kinder- & Jugendhilfe.
Systemische Beratung & Therapie
Anerkannte systemische Methodik für Beratung und Supervision.
Supervision & Coaching
Strukturierte Begleitung von Einzelnen, Teams und Leitungen.
20+ Jahre Erfahrung
Langjährige Tätigkeit im Feld – nah an der Realität der Fachkräfte.
Verfahrensbeistandschaft
Unabhängige Interessenvertretung für Kinder nach § 158 FamFG.
Allparteilich & vertraulich
Neutralität und Schweigepflicht als Fundament jeder Zusammenarbeit.
Bevor Sie schreiben oder anrufen
Unterliegen unsere Gespräche der Schweigepflicht?
Ja. Alle Inhalte werden vertraulich behandelt. Bei der Arbeit für Auftraggeber wie Jugendämter oder Träger werden Art und Umfang der Rückmeldung vorab transparent vereinbart.
Ich bin unsicher, welches Thema bei Ihnen am besten passt.
Kein Problem – auf der Startseite finden Sie unter „Was führt Sie zu mir?“ fünf Themenbereiche mit jeweils eigener Seite. Wählen Sie, was am ehesten passt, oder schreiben Sie mir einfach, ich ordne Ihr Anliegen im Erstkontakt gemeinsam mit Ihnen ein.
Wie läuft der erste Kontakt ab?
Sie schildern mir Ihr Anliegen – telefonisch oder per E-Mail, unverbindlich und vertraulich. Im zweiten Schritt klären wir gemeinsam Ziele, Rahmen und Setting, passend zu Ihrer Situation.
Auf einen Blick
Sandra Schwittay
Diplom-Sozialpädagogin
Systemische Supervisorin & Beraterin
Verfahrensbeiständin § 158 FamFG
Kamen · Kreis Unna · NRW
Sandra Schwittay ist Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Supervisorin und Verfahrensbeiständin gemäß § 158 FamFG mit Praxis in Kamen (Kreis Unna, NRW). Über 20 Jahre war sie in der Kinder- und Jugendhilfe tätig: zunächst im Jugendamt – im Allgemeinen Sozialdienst, im Pflegekinderdienst und in der Jugendhilfe im Strafverfahren –, danach zwölf Jahre als Leiterin der Hilfen zur Erziehung, verantwortlich für Teams mit bis zu 32 Mitarbeitenden. Heute begleitet sie in ihrer eigenen Praxis Führungskräfte, Teams, Familien, Paare, Einzelpersonen sowie Jugendämter und freie Träger – mit den Schwerpunkten systemische Supervision (Fall-, Team- und Leitungssupervision), Coaching & Beratung (u. a. Erziehungs-, Trennungs- und Führungskräfteberatung) sowie Verfahrensbeistandschaft für Kinder in familiengerichtlichen Verfahren.
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„Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da.“
Franz KafkaLernen wir uns kennen.
Ein erstes Gespräch zeigt am besten, ob die Chemie und der fachliche Rahmen stimmen.



